Buddy – Der Weihnachtself

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Buddy – Der Weihnachtself

Weltmeister-Elf? Genau! Aber in einer Person... Buddy, der Weihnachtself, ist gekommen, um die Welt zu retten.


  • Starttermin: 11. Dezember 2003
  • Länge: 1h 37 min
  • Genres: Fantasie, Komödie
  • Originaltitel: Elf
  • FSK: ab 6 Jahren freigegeben

In der Elfen-Schule

Vor langer Zeit krabbelte an einem Weihnachtsabend ein kleiner Junge im Waisenhaus unentdeckt in den Geschenkesack des Weihnachtsmanns - so gelangte er als blinder Passagier zufällig in Santas Werkstatt am Nordpol. Dort fand er zwar einen Pflegevater, er wuchs als Elf auf, aber schon bald war er dreimal so groß wie seine Adoptiveltern - alle sehen ein, dass Buddy in der Welt der Elfen immer ein Außenseiter bleiben wird. Er muss seine wahre Familie suchen. Und als die Weihnachtszeit wieder naht, macht Buddy sich auf, um in New York nach seinen Wurzeln zu forschen.

Er entdeckt eine ihm völlig unbekannte Welt, begreift aber sehr schnell, dass das Großstadtleben nicht nur aus Lebkuchen und Schlittschuhlaufen besteht - er ist dort ebenso ein Außenseiter wie am Nordpol. Tatsächlich findet Buddy seinen wirklichen Vater, einen gestressten Kinderbuchverleger namens Walter Dobbs, der auf Santas Liste der "unartigen Buben" steht. Walter weigert sich, Buddys fantastische Geschichte zu glauben - im Grunde lässt er sich sowieso nur von Bilanzen beeindrucken. Auch eine neue Mutter lernt Buddy kennen, und er erfährt, dass er einen zehnjährigen Halbbruder namens Michael hat, der weder an Weihnachten noch an Elfen oder Santa Claus glaubt. Überhaupt scheinen alle Stadtmenschen vergessen zu haben, was Weihnachten bedeutet. Doch die Festtage stehen vor der Tür, und Buddy erkennt, wozu ihn das Schicksal ausersehen hat: Er muss nicht nur seine Familie überzeugen, sondern allen New Yorkern, ja, der ganzen Welt die frohe Botschaft vom Weihnachtsfest überbringen. 

 

Buddy - Der Weihnachtself - Trailer


Buddy – Der Weihnachtself
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